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| Epson Kunstbetrieb eröffnet im Düsseldorfer Medienhafen |
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Mit der Ausstellung „Charles Wilp: 777“ eröffnet die Epson Deutschland GmbH am 7. Februar 2008 die Galerie „Epson Kunstbetrieb“ in der Kaistrasse 7-9 im Düsseldorfer Medienhafen. Sieben exemplarische Motivgruppen von Charles Wilp, Düsseldorfer Werbe-Ikone, Documenta-Künstler und Artronaut®, werden gezeigt und sind in einer limitierten Kleinserie von je sieben Exemplaren käuflich zu erwerben. Neben einer Galerie für hochkarätige Ausstellungen für Fotografie und Videokunst, versteht sich der Epson Kunstbetrieb (www.epson-kunstbetrieb.de) auch als Produktionsort für Digigraphie®, Begegnungs-Forum, Workshop-Zentrum und Event-Location – eben als kunstbezogene Betriebsstätte.
Zur Eröffnung zeigt der Epson Kunstbetrieb Werke des 1932 geborenen Charles Paul Wilp, der mit seinen ästhetisch bahnbrechenden Werbekampagnen, u.a. für Afri-Cola und VW, seit den frühen 60er Jahren internationale Anerkennung als Werber und Imageschöpfer erlangte. Weniger bekannt sind dagegen die anderen Facetten seines vielfältigen Werkes. Der Epson Kunstbetrieb will mit einer Auswahl von sieben fotografischen Werkgruppen einen Einblick in die Vielfalt seines Œuvres ermöglichen und zeigt Kunst aus den Bereichen Werbung, Portrait, Akt und Space Art.Die Zahl „7“ ist schon in der Bibel ein Symbol für das Viele. Als Schlüsselzahl steht sie in Wilps Schaffen in ihrer Potenzierung als Zeichen der Unendlichkeit, des unendlichen Raumes und der Freiheit des Menschen. Wilp entwickelte dieses Konzept zusammen mit dem französischen Künstler Yves Klein während ihrer Zusammenarbeit Ende der 50er Jahre. Neben Klein inspirierten Wilp aber auch zahlreiche andere Künstler des 20. Jahrhunderts, mit denen er gemeinsame Projekte verwirklichte oder die er zum Teil bei der Arbeit in Szene setzte; darunter auch Christo und Joseph Beuys. Im Epson Kunstbetrieb werden mehrere Portraits aus dem Jahr 1974 zu sehen sein, die Beuys in ungewöhnlich intimer Weise zeigen, so beispielsweise bei der Realisierung von Sandzeichnungen am Kenianischen Strand.
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