OKI Printing Solutions, hat die Privatschule Louisenlund aus dem norddeutschen Güby nahe Kiel als Neukunden gewonnen. Mithilfe des langjährigen OKI Partners Deutsche Telekom AG konnte die Output-Infrastruktur und der Administrationsaufwand deutlich verringert werden. So wurde die Zahl der verschiedenen Druckertypen bei Louisenlund um über 87 Prozent reduziert und gleichzeitig die Administration deutlich vereinfacht. Heute verwenden alle Lehrer und Schüler nur noch Drucksysteme von OKI. Dadurch spart die Privatschule insgesamt 13,3 Prozent der Druckkosten im Vergleich zu vorher ein.
Vor dieser Homogenisierung der Druckerlandschaft verwendete die Bildungsstätte zuletzt insgesamt 50 Drucksysteme von elf verschiedenen Herstellern. Eine historisch gewachsene, bunt gemischte Druckerlandschaft, die durch ihre Modellvielfalt unverhältnismäßig hohe Kosten in Bezug auf Verbrauchsmaterial und Wartung sowie einen großen Verwaltungsaufwand verursachte. „Ein zunächst günstiger Anschaffungspreis einzelner Geräte täuscht häufig über hohe Folgekosten hinweg. In vielen wirtschaftlich orientierten Unternehmen, aber auch bei Instituten und öffentlichen Einrichtungen schlummert daher ein erhebliches Einsparpotential, das man mit einfachen Mitteln ausschöpfen könnte“, erklärt Edo Neumann, Senior Manager Sales bei OKI. Der OKI-Partner Deutsche Telekom AG, der Louisenlund bereits seit Jahren in Hard- und Softwarefragen berät, machte die Schulleitung im Jahr 2009 auf dieses Einsparpotential aufmerksam und empfahl eine Konsolidierung der Druckerlandschaft gemeinsam mit OKI.
„Dabei haben wir beispielsweise Redundanzen abgebaut, indem wir Faxgeräte und Kopierer durch Multifunktions-Farb-LED-Drucker von OKI ersetzten. Damit spart Louisenlund jetzt nicht nur Geld: Neben dem gewonnenen Platz wird auch die Bedienung vereinfacht, da im gesamten Gebäude jetzt Geräte von ein und demselben Hersteller mit einheitlicher Bedienoberfläche zu finden sind“, erläutert Andreas Bonkat, Vertriebsleiter der Deutschen Telekom AG.
Heute profitiert Louisenlund darüber hinaus - neben der hohen Qualität und Zuverlässigkeit der insgesamt 37 OKI-LED-Drucksysteme - von einer automatisierten Verbrauchsmaterialbeschaffung und dem 24-Stunden Vor-Ort-Service. „Wir sparen jeden Monat ein paar hundert Euro, bei leeren Tonern kommt vollautomatisch Nachschub und bei einer Störung wird das Problem binnen 24 Stunden behoben“, sagt Rainer Rüngeler, kaufmännischer Leiter in Louisenlund. „Von der Umstrukturierung unserer Druckerlandschaft mit dem OKI Print Optimizer-Konzept haben wir damit in jeder Hinsicht profitiert.“
| < Zurück | Weiter > |
|---|





